DAS MUSIKFESTIVAL - 11. bis 13. Oktober 2018​

Renaud Garcia-Fons

Renaud Garcia-Fons Trio – Revoir Paris
Renaud Garcia-Fons (bass)
David Ventucci (acc)
Stephan Caracci (perc)
Renaud Garcia Fons ist ein Star unter den Bassisten. (Jazz Thing)

Der Weltklasse-Kontrabassist begeistert mit seinem neuen Trio-Projekt “la vie devant soi – Revoir Paris”, mit dem er 2017 den BMW Welt Jazz Award gewann!
Gemeinsam mit seinem neuen Trio kehrt Renaud Garcia-Fons dem Mittelmeer den Rücken und richtet den Blick auf seine Heimatstadt Paris.
Neue Kompositionen laden uns auf eine Traumreise durch den melodischen Charme von damals und dem lebendigen, kosmopolitischen Paris von heute ein: Walzer, Balladen, Jazz, klassische Musik und zeitgenössischer Groove.
Dieser Spaziergang durch die Straßen von Paris wird begleitet von einem Ensemble aus Virtuosen und Poeten gleichermaßen.
Von „Montmartre en courant“ zu „Rue du Dragon“ ist „Revoir Paris“ die perfekte Melange aus Musik, Groove, Poesie und nostalgischen Klängen.

Organ Explosion

Organ Explosion – Jazz-Funk, New Orleans
Hansi Enzensperger (organ, keys & synthesizer)
Ludwig Klöckner (bass & effects)
Manfred Mildenberger (drums & drum-synthesizer)
Es gibt ja nichts Neues auf der Welt, alles schon mal da gewesen. Die gute Nachricht: Alles kann neu zusammengesetzt und neu vergrooved werden. Und da sind wir bei Organ Explosion. Wohl wissend, dass man das Rad nicht neu erfinden kann, ist das explosive Trio gleich in die Retroecke gestürmt. Voller Leidenschaft hat es Omas und Opas analoge Soundkästchen und Instrumente entstaubt, verlötet und in die Tasten gegriffen. Vor allem in die der legendären Hammondorgel B3, eines Wurlitzer E-Pianos und eines mythischen Moogs. Aus diesen Zauberkisten holt Keyboarder Hansi Enzensperger alles raus und noch ein bisschen mehr. Der Bassmann Ludwig Klöckner mit hochenergetischen Funk- und Fusioneinflüssen und trommelnder Wirbelwind Manfred Mildenberger verdreifachen den erzeugten Effekt. Das Ergebnis, inzwischen auch auf mehreren Alben (Enja) erhältlich, ist eine Mischung aus Funk, Blues, jazzigen Harmonien und „Melodien für Millionen“. Es löst bei den Besuchern nahezu unweigerlich heftiges Kribbeln im Bauch und den Füssen aus.

Giora Feidman & Gitanes Blondes

GIORA FEIDMAN & GITANES BLONDES – Very Klezmer
Giora Feidman (cl) 
Mario Korunic (violin)

Konstantin Ischenko (acc)

Christoph Peters (g)

Simon Ackermann (bass)
Giora Feidman gehört unbestritten zu den bekanntesten und renommiertesten Künstlern unserer Zeit. Er begeistert Menschen rund um den Globus mit seinem unverwechselbaren Klarinettenspiel. Mit diesem Programm kehrt Giora Feidman zu seinen Wurzeln zurück und präsentiert mit der Gruppe „Gitanes Blondes“ ein spannendes Klezmerprogramm mit der Musik seiner Vorfahren. Der Maestro und seine vier Musiker öffnen eine Schatzkiste mit Perlen des Klezmers und der Musik des Balkan; sowie mit Celtic-, Gypsy- und Latinoklängen. Genießen Sie einen Abend mit traurigen Weisen, wilden Tänzen, mal mit bekannten und mal mit unbekannten Melodien. So vielfältig wie der Stand des Gewürzhändlers auf dem Basar ist ein Abend mit Giora Feidman & Gitanes Blondes. Kurzweilig und spannend, mal zum Träumen, mal zum Lachen. Ein Programm zwischen leidvoller Melancholie und halsbrecherischer Virtuosität.

Matthias Bublath

MATTHIAS BUBLATH’S
Solo Piano Visions
 Latin-Jazz, Funk, Classical, Blues
 Der Münchner Tastenvirtuose Matthias Bublath entwickelt immer neue und sehr unterschiedliche Projekte, die von Jazz, Blues, Funk und Gospel bis zu lateinamerikanischen Rhythmen reichen. In fast zehn Jahren als freischaffender Musiker in New York nutzte er die Möglichkeit, mit Bands unterschiedlichster Stilrichtungen zu spielen. Die Vielseitigkeit, die er sich dabei aneignete, kommt auch in seinen Bandprojekten und seinen zehn Alben zu tragen. Matthias Bublath ist allerdings nicht nur ein hervorragender Ensemble-Musiker, sonder glänzt auch als Solo Pianist.
Seit Anfang seiner Karierre bemüht er sich darum, neue Wege der Klang-Ästhetik zu erschliessen. In melodiestarken Eigenkompositionen bezieht er sich auf den Sound der Genreklassiker des Jazzpianos, wagt aber mit aufregenden Neuinterpretationen bekannter Standards auch ungewöhnliche Stilwendungen und Klangkombinationen. Der musikalischen Bandbreite und Stilistik sind hier keine Grenzen gesetzt – ebensowenig der Virtuosität der Darbietung! 

Andreas Schaerer

Andreas Schaerer & A Novel of Anomaly
Andreas Schaerer (voc)
Kalle Kalima (g)
Luciano Biondini (acc)
Lucas Niggli (dr)
»Krönung des Abends war die Deutschlandpremiere der Band A Novel of Anomaly. Die Musiker verwandelten sich in Poeten, und einmalige Klangteppiche und ausdrucksstarke Soli zogen sich durch die Nacht. Es war ein Fliegen zwischen den Musikwelten, und das Publikum wollte die Band einfach nicht gehen lassen.« Jazzthetik

Andreas Schaerer, der dem breiten Publikum von „Hildegard lern fliegen“ sehr gut bekannt ist, hat ein neues musikalisches Abenteuer gestartet: Ein Finne, ein Italiener und zwei Schweizer bringen gute Laune, Spielfreude und feinsten Hörgenuss ins Haus. Jeder der Musiker hat nicht nur eine eigene Handschrift, sondern ist auch stilistisch sozusagen in einem eigenen Bereich zuhause. Zwischen Jazz und Welt-Musik, Eklektizismus und Avantgarde spielen sich die vier Herren mit Leichtigkeit in die Ohren ihres Publikums. Prickelnd, frisch, neu und doch irgendwie vertraut. Zusammen mit seinem angestammten Duo-Partner, dem Drummer Lucas Niggli, trifft Schaerer auf den italienischen Akkordeonisten Luciano Biondini und den finnischen Gitarristen Kalle Kalima. Poetisch ist das Programm, wenn Biondini jazzige Italianità serviert, kühl und rau hingegen, wenn Kalima seine elektronisch verfremdeten Klänge einschaltet – zwischen den Welten generieren die Vier eine geballte Energie!

Die "Pecorinos"

Die Pecorinos Teil 3
Käse In New York
Franz-David Baumann (voc, tp)
Henk Flemming (Sprecher, voc)
Lucia Kastlunger (voc)
Barbara Mayer (voc)
Matthias Boguth (voc)
Stefan Schreiber (sax)
Volker Giesek (p)
Alex Haas (b, e-b)
Josy Friebel (dr)
Wo ist der Käse Inspektor Maus, wer hat ihn stibitzt? Waren das wirklich die Pecorinos? Der Verdacht fällt auf die Mäuseband und wird genau deswegen von Kommissar K. von einem Ende der Welt zum anderen Ende verfolgt. Auf ihrer Flucht durchreisen die Mäuse ferne Länder und kommen dabei mit den unterschiedlichsten Klängen und Musikstilen in Kontakt. In ‚Käse in New York‘ treffen die Pecorinos zunächst auf die berühmte ‚Fidelmaus‘ in Kuba, lernen in New Orleans den Erfinder des Jazz kennen, kommen ins Finale des ASDS (Amerika sucht den Superstar) und werden weiterhin von Kommisar K., dem berühmten Meisterdedektiv, verfolgt, bis sich schließlich ihre Unschuld herausstellt und sie zusammen mit ‚Henk Spinatra‘ ein denkwürdiges Konzert in New York geben.
Franz-David Baumann, Henk Flemming und Doris Eisenburger haben ein außergewöhnliches Musical geschaffen, das kleinen und großen Zuhörern die musikalische Welt des Jazz eröffnet. Von Swing über Hardbop Jazz bis zu Ragtime reichen die musikalischen Reminiszenzen der Songs, die in der Besetzung eines klassischen Jazzquintetts mit professionellen Musikern und Sängern eingespielt worden sind.