DAS MUSIKFESTIVAL - 11. bis 13. Oktober 2018​

DIE ZUSATZ-PROGRAMME

Diese Programmpunkte machen das Festival so richtig rund! Da wäre als erstes die Podiumsdiskussion. Thema: „Der Jazz als Schule der Demokratie“. Namhafte Musikjournalisten und sehr bekannte Musiker diskutieren vor um mit dem Publikum über diesen unerwarteten Vorschlag einer Neubewertung des Jazz.
Als zweites kommen die Workshops. Zwei namhafte Musiker, Franz David Baumann und Matthias Bublath haben sich bereit erklärt ihre besten Tipps und Tricks an ein musikalisch interessiertes Publikum weiterzugeben. Vorkenntnisse sind nicht vonnöten, lebhaftes Interesse am Jazz allerdings!
Als drittes kommt der Nachwuchs dran. An zwei Tagen – dem Freitag und dem Samstag treten Schülerbands aus dem Starnberger Raum sowie eine vielversprechende junge Band aus Mailand auf.
Mit anderen Worten: „the beat goes on!“

Die Podiumsdiskussion

Podiumsdiskussion in der Schlossberghalle Starnberg am 12. Oktober 2018 von 16-18 Uhr, Eintritt € 10,-, Schüler € 5,-

Bei dieser Podiumsdiskussion wirken die Altmeister Klaus Doldinger und Leslie Mandoki mit. Darüber hinaus sind die ausgewiesenen Jazzjournalisten Ralf Dombrowski, Oliver Hochkeppel und Roland Spiegel beteiligt, letzterer als Moderator der Diskussion. Hinzu kommen drei junge und ausgewiesene Jazzmusiker: Die Münchner Pianistin Andrea Hermenau, die Harfenistin Kathrin Pechlof aus Berlin sowie der Geiger Gustavo Strauß aus Peru, derzeit in München. Es wird ein ungewöhnliches Thema behandelt: „Der Jazz als Schule der Demokratie“. Wie bitte? Was hat Jazz mit Demokratie zu tun? Nun, im Jazz wie in der Demokratie funktioniert die Zusammenarbeit nur, wenn alle zusammenarbeiten, möglichst als gleichberechtigte Partner. Wo jeder seine „künstlerische“ Stimme einbringen kann und von den anderen ebenbürtig geachtet und unterstützt wird. Wie in einer funktionierenden Demokratie wird ein Thema vorgegeben und jeder Beteiligte versucht, diesem auf seine Weise gerecht zu werden. Ohne Führungsanspruch und ohne Zwang. Die musikalischen Ideen entstehen in der Gruppe und werden durch einen lebhaften Gruppenprozess zu einer gemeinsamen Entscheidung gebracht. Keine schlechte Schule für die Musik, für das Leben … Außerdem werden natürlich noch einige jazzspezifische Themen andiskutiert, die im Moment aktuell oder brisant sind. In jedem Fall wird diese Podiumsdiskussion den Zuhörer durch die hohe Qualität der Teilnehmer bereichern.

Die Workshops

Bei dieser Podiumsdiskussion wirken die Altmeister Klaus Doldinger und Leslie Mandoki mit. Darüber hinaus sind die ausgewiesenen Jazzjournalisten Ralf Dombrowski, Oliver Hochkeppel und Roland Spiegel beteiligt, letzterer als Moderator der Diskussion. Hinzu kommen drei junge und ausgewiesene Jazzmusiker: Die Münchner Pianistin Andrea Hermenau, die Harfenistin Kathrin Pechlof aus Berlin sowie der Geiger Gustavo Strauß aus Peru, derzeit in München. Es wird ein ungewöhnliches Thema behandelt: „Der Jazz als Schule der Demokratie“. Wie bitte? Was hat Jazz mit Demokratie zu tun? Nun, im Jazz wie in der Demokratie funktioniert die Zusammenarbeit nur, wenn alle zusammenarbeiten, möglichst als gleichberechtigte Partner. Wo jeder seine „künstlerische“ Stimme einbringen kann und von den anderen ebenbürtig geachtet und unterstützt wird. Wie in einer funktionierenden Demokratie wird ein Thema vorgegeben und jeder Beteiligte versucht, diesem auf seine Weise gerecht zu werden. Ohne Führungsanspruch und ohne Zwang. Die musikalischen Ideen entstehen in der Gruppe und werden durch einen lebhaften Gruppenprozess zu einer gemeinsamen Entscheidung gebracht. Keine schlechte Schule für die Musik, für das Leben … Außerdem werden natürlich noch einige jazzspezifische Themen andiskutiert, die im Moment aktuell oder brisant sind. In jedem Fall wird diese Podiumsdiskussion den Zuhörer durch die hohe Qualität der Teilnehmer bereichern.

Die Jugendbands

Vom 11. bis 13. Oktober spielen junge Bands im Foyer der Schlossberghalle, Eintritt frei.
1. Konzert, 11. Oktober, 17:00 Uhr, Gymnasium Starnberg Nine Six
„Nine Six“(Louis Muxfeldt, ts, Jan Gutjahr, tp, Anton Schedel. tb, Finn Schindler. git, Tom Fiebig. p, Benedikt Petters, dr) gibt es seit dem Frühjahr 2018 als junges Jazzensemble voller Energie und Ideen. „Nine Six“ spielt Jazz-Standards zwischen Swing, Hard Bop, Bossa und Funk.

2. Konzert, 12. Oktober, 14:30 Uhr, Jazz aus Mailand Giuseppe Vitale Trio
Im Jahr 2017 gewann das GV3 (Giu- seppe Vitale, Piano; Stefano Zambon, Bass; Edoardo Battaglia, Drums) den 1. Preis beim „Fara Jazz Live Festival“. Das Trio spielt beliebte Jazz-Standards mit italienischem Flair, überrascht aber auch mit eigenen Kompositionen.

3. Konzert, 13. Oktober, 13:00 Uhr, Musikschule Starnberg DOUBLE FEATURE
seitens der Musikschule sind zwei verschiedene Besetzungen am Start, die sich die Spielzeit mit nahtlosem Übergang (ohne Umbau) teilen werden:
1) Pale Blue Eyes / improvised rock & instrumental jazz mit Frederic van Douwe, Guitar, Lukas Rüd, Guitar und Richard Hrab de Angelis, Bass, sowie
2) Session Band / roots, soul, rock & jazz in der Besetzung von Cathi van Douwe, Voc, Anna Wüstinge, Voc, Keys, Rocco DiMatteo, Guitar und Ludwig Stoll am Bass.